Sieger toppt seine Bestzeit

Tino Beck vom Team Maxim Magdeburg verteidigt Titel aus dem Vorjahr – 87 Pedaleure im Ziel

 

So dass auch alle anliegenden Anwohner über den Kampf gegen die Uhr der Jedermann-Pedaleure am Sonntagvormittag informiert waren, warf der Hauptorganisator Henry Bertz von der Radsportabteilung des BSC Süd 05 am Freitag in jeden Postkasten ein Informationsblatt über das stattfindende 7. Kotzener Bergzeitfahren und die mit sich bringende Streckensperrung. So konnten die exakt 100 gestarteten Protagonisten konzentriert ihre jeweiligen Rennen vornehmen. Am besten machte das Tino Beck vom Team Maxim Magdeburg, der auch in diesem Jahr eine Klasse für sich war und seine Bestzeit aus dem Vorjahr noch einmal um ganze zehn Sekunden verbessern konnte.

Pünktlich um zehn Uhr verließ der erste Radrennfahrer den Startbereich in Rhinsmühlen, ehe ein kräftezehrender Rundkurs über 12,3 Kilometer in Richtung Kotzen über das Hohe Rott, dann weiter nach Nennhausen und zurück bevorstand. In einem Abstand von einer Minute wurden die Fahrer:innen auf die Strecke geschickt. Das Ziel erreichten 87 Teilnehmer und etwa gegen 11.30 Uhr standen alle Sieger der jeweiligen Altersklassen fest.

Auf den ersten Kilometern berichteten die Gestarteten dem Radsport-Abteilungsleiter Bertz über einen unangenehmen Kantenwind von vorne rechts. Der war aber nicht stark genug, dass er die Fahrer auf den letzten Kilometern unterstützte. Bei dem gefürchteten Anstieg zum Hohen Rott mit Steigungen bis zu zwölf Prozent trennte sich dann die Spreu vom Weizen. Und bei dem „U-Turn“ vor Nennhausen kam es glücklicherweise nur zu einem Sturz, als ein Fahrer mit zu hoher Geschwindigkeit ankommend die Kurve auf der engen Straße nicht bekam und sich auf den Hosenboden setzte. Zum Glück konnte der aber weitermachen. „Auch insgesamt kam es in diesem Jahr glücklicherweise zu keinen bösen Stürzen“, meinte Bertz erleichtert.

Kommen wir zuerst zur Gesamtwertung. Hier war wie im Vorjahr der Magdeburger Tino Beck nicht zu schlagen, nachdem er im Vorjahr mit einer Zeit von 16:22 Minuten gewann, toppte der 52-jährige Anhaltiner seine eigene Zeit in diesem

Jahr noch einmal um zehn Sekunden. „Dass muss man sich mal vorstellen, Tino Beck fuhr in seinem Alter mit einem unglaublichen Schnitt von knapp 46 km/h“, schwärmte Bertz nach diesem Coup. Da Sascha Dittfurth vom Team Radkampf Brandenburg in diesem Jahr nicht mitfuhr, fehlte Tino Beck ein ernstzunehmender Konkurrent. Dafür zeigte Norman Badorrek vom Grebser Cycling Team eine starke Leistung, der 23 Sekunden langsamer war, als der Triumphator, und damit achtbarer Gesamtzweiter wurde.

Insgesamt 14 Fahrerinnen nahmen in diesem Jahr das Bergzeitfahren auf sich. Siegerin wurde Sam Santhen vom Team „Die Fahrrad-Kette“, die mit 18:25 min, den 18. Platz einnahm. In der Altersklasse 3 (18 bis 39 Jahre) ist die Leistung von Martin Vogel vom BSC Süd 05 hervorzuheben, der in die AK mit den meisten Startern den fünften Platz belegte. In der AK 6 (60 Jahre aufwärts) wurde Jan Greve vom Ausrichter starker Zweiter. Der Pedaleur vom BSC Süd 05 war mit 72 Jahren auch der älteste Teilnehmer der siebten Auflage.

Am Ende war das Veranstaltungsteam hoch zufrieden mit der Durchführung des Bergzeitfahrens, das die zweite Station des Havelrad-Cups 21 bildete. „Wir erhielten viel positive Resonanz nach dem Zeitfahren“, weiß Bertz zu berichten. Viele Fahrer habe die 20 Euro Pfand für die Transponder nicht zurückgefordert und sie dem Verein als Spende und Dankeschön für das hervorragende Rennen überlassen. „Ein großes Dankeschön an das gesamte Helferteam unserer Radsportabteilung insbesondere an Angela und Bernd Leyrer. Beide haben als Urlaubsvertretung die Arbeit im Organisationsbüro das erste Mal übernommen und mit Bravour gemeistert“, wollte Henry Bertz noch loswerden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Jörgen Heller

Sportpauschalist


Schnelle Beine umrunden SWB-Park

BSC Süd 05 richtete das Radrennen „Rund um den Alten Weber“ aus – mit neuem Teilnehmerrekord

 

Der SWB-Park verwandelte sich am Sonntag in eine Rennstrecke. Beim Radrennen „Rund um den Alten Weber“ des BSC Süd 05 wurden auf den Geraden Geschwindigkeiten von deutlich über 50 km/h erreicht. Gerade in den Rennen der Altersklasse 18 bis 49 waren zahlreiche Spitzenleute angereist. Trotzdem hielten auch die einheimischen Rennfahrer in den beiden Eliterennen gut dagegen, schafften es aber letztlich nicht auf das Podest.

Erst am Freitag war die schriftliche Genehmigung für das Radrennen beim BSC Süd 05 eingegangen. Ganz unbürokratisch wurde dann auch noch das letzte Hindernis aus dem Weg geräumt. „Ein Teil unserer Rennrunde ist eigentlich die Strecke, die der Schienenersatzverkehr nutzt. Doch die Verkehrsbetriebe haben den Bus am Sonntag kurzerhand über den Klingenberg fahren lassen“, lobt Abteilungs- und zugleich Rennleiter Henry Bertz.

136 Anmeldungen konnte der Veranstalter vermelden. Das war neuer Teilnehmerrekord. Allerdings waren es nur 99 Pedaleure, da 37 Radsportler einen Doppelstart geplant hatten. Erst fanden die beiden Rundstreckenrennen statt und dann folgten die beiden Ausscheidungsrennen. Der Start- und Zielbereich befand sich vor dem Haupteingang des Technologie- und Gründer-Zentrums. Dort moderierten Christian Petersen und Christian Fauth.

Überragender Fahrer im Rennen 2 (AK 3 und 4) war der Luckenwalder Erik Schulze, der für das LKK-Team am Start war. Er gewann das 27 Kilometer lange Rundstreckenrennen hauchdünn vor Philipp Pohl. Trotz der vielen Kurven und des Kreisverkehrs kamen sie am Ende auf eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 44,98 km/h. Platz sieben erreichte Robert Richter (44,89 km/h) und Niklas Lehrling (44,84 km/h) war auf Platz zwölf bester Fahrer des Gastgebers BSC Süd 05.

Allerdings gab es auch zwei Stürze mit mehreren Beteiligten. Ein auswärtiger Fahrer brach sich dabei das Schlüsselbein und Süd-Akteur Dirk Falkenhagen zog sich eine Fraktur des Beckens zu.

Daher waren beim Ausscheidungsrennen auf einer 1,1 Kilometer langen Runde dann nur 22 statt der 25 angemeldeten Fahrer am Start. Nach jeder Runde scheidet hier der letzte Fahrer aus. Auch hier siegte Erik Schulze, der am Ende auf einen Schnitt von 41,14 km/h kam. Hier machte am Ende nur eine Reifenbreite – wieder vor Pohl – den Unterschied aus. Überraschend kam Süd-Fahrer Martin Vogel auf Platz sechs und ließ damit so renommierte Fahrer wie Dominic Weinreich (7.), Sascha Dittfurth (11.), Philipp Schalinski (12.) oder auch Robert Richter (14.) hinter sich.

Nicht ganz so gut gefüllt war das Feld im Rundstreckenrennen 1 der Männer ab 50 Jahren und Frauen, auch, weil mehrere mögliche Süd-Fahrer als Streckenposten fungierten. Der Sieger Holger Hoffmann aus Luisenstadt kam auf 41,25 km/h. Platz sechs ging an Uwe Kruppa (Radkampf). Auf Platz 15 kam die Brandenburgerin Anja Schalinski, die damit Platz vier bei den Frauen belegte. Das anschließende Ausscheidungsrennen nahmen dann aber nur noch sechs Fahrer in Angriff. „Das erste Rennen zehrte an den Kräften und die Temperaturen stiegen immer weiter an“, so Henry Bertz. Es siegte der Potsdamer Volker Herbrand. Platz zwei ging an Ingolf Schneider von Radkampf und Carl Bamber vom SV Kloster Lehnin wurde Fünfter.

Während der MOL-Cup seit diesem Jahr Geschichte ist, gibt es 2021 zwar keinen Havel-Rad-Cup, dafür aber einen BSC-Süd-Cup. In diesen fließen auch die Ergebnisse des Kotzener Bergzeitfahrens (4. Juli) und des Barnewitzer Paarzeitfahrens (12. September) ein. Das Meldeportal für das Bergzeitfahren soll am Wochenende eröffnet werden. Die Lehniner Markgrafentour und das Rennen im Fläming sind hingegen bereits abgesagt.

 

Marcus Alert

 

Bilder  von mir und weitere  Bilder  von David T.


In Lucksfleiß fand das erste Gravelrennen der Region statt. Abseits jeglicher Radwege ging es über Wiesen- Platten- Schotter- und Schlammpassagen. Mike und Jens absolvierten mit allem was sie hatten, 2 Runden, also 65 Kilometer durch wüstes und anspruchsvolles Gelände. Nachdem Dirk seinen Plan auch nach 2 Runden fertig zu sein über den Haufen geschmissen hat, begleitete er dann doch spontan seinen Vereinskollegen Martin. Beide machten die 3 Runde (96km) voll und waren froh und glücklich über die gemeinsame „Radtour“. Eine äußerst harte Strecke, die fantastisch ausgesucht wurde und in diesen tollen Rahmen gepackt wurde. Alle, die dabei waren wollen nächstes Jahr mehr davon.

Danke an Radkampf Brandenburg.

 

Martin Vogel


Der BSC Süd 05 organisierte bereits sein 30. Radrennen!

 

Es wird immer schwieriger für ein Radrennen die Genehmigung zu erhalten. Und die aktuellen Bedingungen um Covid 19 machen die Situation auch nicht einfacher. Da sind Behörden gefragt, die helfen und nicht blockieren wollen. Dieses Glück hatten die Verantwortlichen der Abteilung Radsport vom BSC Süd 05 mit der Straßenverkehrsbehörde Bad Belzig!

So konnte am vergangenen Sonntag doch noch das 14. Paarzeitfahren, mit Start und Ziel in Bergholz (Fläming), stattfinden. Dafür unseren herzlichsten Dank!

Auch der Wettergott muss ein „Rennradfahrer“ sein. Nachdem es 12 Stunden vorher noch regnete, zeigte sich am Veranstaltungstag, bei gemäßigten Temperaturen um die 19 Grad Celsius, ein strahlend blauer Himmel. Allerdings hatten die Aktiven auf dem 25-km-Rundkurs mit einem recht böigen Gegenwind von bis zu 40 km zu kämpfen.

Auf der welligen Rennstrecke, mit 6 anspruchsvollen Ortsdurchfahrten, mussten insgesamt 168 Höhenmeter bewältigt werden. Die Gesamtsieger hatten damit aber kein Problem – jedenfalls lässt eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 46 km/h diesbezüglich keine Zweifel aufkommen.

Der Titel des schnellsten Teams blieb in der Region – diesen holten sich Sascha Dittfurth und Phillip Schalinski vom SV Kloster Lehnin.

Mit Kerstin Runge (RSK Potsdam) und Ernestine von der Osten-Sacken (Velox Berlin e.V.) starteten in Bergholz, in der Altersklasse 2, leider nur ein Frauenpaar. Die Altersklasse 1 blieb sogar unbesetzt, da das Frauenteam vom BSC Süd 05 wegen Krankheit absagen musste.

In der Mix-Wertung siegten mit deutlichem Vorsprung Bianca und Jens Hartwig (RSC Sturmvogel Potsdam) in einer Zeit von 41:27 Minuten. Die vollständige Ergebnisliste ist unter radsport-sued05.de zu finden.

Die Abteilung Radsport möchte sich an dieser Stelle auch bei Frau Reen (Pferdezucht Bergholz), bei der Brandenburger Bank, der Freiwilligen Feuerwehr Bergholz und der Gaststätte „Zum Elfmeter“ für die tatkräftige Unterstützung recht herzlich bedanken.

Im nächsten Jahr 2021 hoffen die Rennradsportler vom BSC Süd 05 e.V. das 15. Paarzeitfahren wieder an traditioneller Stelle, in Barnewitz (Havelland), durchführen zu können.

 

Henry Bertz

Abteilungsleiter Radsport

 


Er hat es gewagt!

 

Am 01. September 2020 gab sich unser Mitglied Martin Vogel und seine Eileen das Ja-Wort. Die Trauung fand um 15.00 Uhr im Konzertsaal vom Schloss Reckahn (1729) statt.

Eigentlich wollte Martin es nicht an die große Glocke hängen. Aber dank dem Vater Hartmut Vogel bekamen wir rechtzeitig von diesem Vorhaben Wind. So konnten einige Südler rechtzeitig beim Arbeitgeber um einen vorzeitigen Arbeitsschluss nachfragen und das Hochzeitspaar überraschen.

So überbrachten letztlich 9 Mitglieder, stellvertretend für die Abteilung Radsport des BSC Süd 05 e.V., einen großen Präsentkorb verbunden mit den herzlichsten Glückwünschen zur Hochzeit. Auch unser Nachwuchs-Renner Oskar ließ es sich nicht nehmen zu gratulieren.

Nach einem gemeinsamen Foto mit dem Hochzeitspaar wurde im Gutspark noch angestoßen und ein wenig gefeiert.

Wir wünschen Martin und Eileen viel Glück und ein paar schöne Tage in Dänemark!

 

Henry Bertz

Abteilungsleiter Radsport

 


Hinweise zum 14. Barnewitzer Paarzeitfahren

 

Das PZF wird nach 13 Jahren erstmalig nicht im Havelland stattfinden, da uns durch die Straßenverkehrsbehörde mehrere Terminvorschläge nicht genehmigt wurden.

Leider gilt das auch für die zunächst vorgeschlagene Ausweichstrecke mit Start und Ziel in Görzke. Fündig wurden wir nun in Bergholz (Fläming). Viele Rennradsportler werden die Runde vom MOL-Cup (Fläming Race) kennen, wohin wir einmalig ausweichen werden.

Diese Strecke ist sehr anspruchsvoll und erfordert viel Aufmerksamkeit, insbesondere bei den Ortsdurchfahrten. Zumal auch jeder Teilnehmer streng die StVO zu beachten hat, da keine Vollsperrung möglich ist.

Leider muss auch berücksichtigt werden, dass der 25-km-Rundkurs, in der Ortsdurchfahrt Raben, ca. 100 Meter Kopfsteinpflaster aufweist. Bitte an dieser Stelle besonders vorsichtig fahren!

Alle weiteren Informationen zum PZF findet Ihr in der Ausschreibung.

 

Mit sportlichem Gruß

Henry Bertz

Abteilungsleiter Radsport


Bergzeitfahren mit Sondergenehmigung!

 

Am vergangenem Wochenende fand das 6. Kotzener Bergzeitfahren statt. Die Corona-Auflagen wurden von den Mitgliedern der Abteilung Radsport des BSC Süd 05 hervorragend umgesetzt. Aber auch die 117 Teilnehmer hielten sich an die verordneten Abstands- und Hygieneregeln – denn letztlich waren alle glücklich sich endlich wieder sportlich messen zu können.

Nachdem der amtierende deutsche U23-Meister Miguel Heidemann nicht anreiste, stellte sich nur eine Frage. Konnte in diesem Jahr Sascha Dittfurth (SV Kloster Lehnin) dem Vorjahressieger den Titel streitig machen? Nein, Tino Beck (Maxim Magdeburg) hatte auch 2020 mit rund 9 Sekunden Vorsprung wieder die Nase vorn. Die Rennstrecke über gut 12 km, davon 6 km auf einem welligen Terrain, bewältigte er in einer Zeit von 16:23,715 Min., was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 45,01 km/h entspricht. Der 3. Platz ging an Silvio Pusch vom Team Standert.

Bei den Frauen konnte Sam Sandten, von den Wheel Divas aus Berlin, wieder an ihre Leistungen aus dem letzten Jahr anknüpfen. Sie siegte in einer Zeit von 18:25,684 Min. – und damit als einzige Frau in einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 40 km/h. Auf den folgenden Plätzen folgten Lotta Schoenemeyer und Marie Lagershausen (alle Wheel Divas).

Auf Grund der Corona-Einschränkungen wurden mit Beginn der Radsport-Saison 2020 bisher alle Wettkämpfe abgesagt. Das Bergzeitfahren des BSC Süd 05 war weit und breit die erste Veranstaltung, die wieder genehmigt wurde. Dafür sind die Radsportler den Behörden vom Havelland sehr dankbar. Aber dieses Einzelzeitfahren sprach sich auch schnell rum. So reisten starke Fahrer aus ganz Deutschland an. Das machte es für die regionalen Hobbyfahrer natürlich nicht einfacher. Aus Sicht der Abteilung Radsport des BSC Süd 05 hatte lediglich Sarah Hoffmann der Berliner Übermacht etwas dagegen zu setzen. Von den 20 teilnehmenden Frauen belegte sie einen starken 6. Platz, vor Maria Janeck, ebenfalls aus der Stadt Brandenburg.

Für die Süd-Herren gab es wie im Vorjahr leider keine vorderen Plätze. Dafür eine interne „Vereinsmeisterschaft“, die Christian Fehlberg klar für sich entscheiden konnte - gefolgt von Martin Vogel und Niklas Lehrling. Alle drei eilten immerhin noch mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 37 km/h über das Hohe Rott - zwischen Kotzen und Nennhausen.

Letzterer ist übrigens erst 17 Jahre jung und seit dem 1.6.2020 Mitglied beim BSC Süd 05. Seine tolle Leistung konnte er auf einem ganz besonderen Fahrrad erzielen. Niklas Lehrling fuhr nämlich auf dem Rennrad des im vorigen Jahr verstorbenen, langjährigen Süd-Mitgliedes Klaus Grätsch. Die Witwe des Radsportlers und zugleich am vergangenen Sonntag auch Helferin, hatte ihm das Rad günstig abgegeben. So lebt Vereinsarbeit in der Abteilung Radsport!

Auch gab es sehr viel Lob von den Teilnehmern für das Engagement der Organisatoren in Vorbereitung und Durchführung des Radrennens. So hatten ein halbes Dutzend aktiver Fahrer als Anerkennung sogar auf die Auszahlung des Transponderpfandes verzichtet. Dafür möchten sich die Radsportler vom BSC Süd 05 noch einmal herzlich bedanken. Aber auch bei den Freiwilligen Feuerwehren Kotzen und Barnewitz, die uns kurzfristig bei der materiellen Absicherung der Veranstaltung unterstützten. Und nicht zu vergessen unsere Sponsoren, wie die Brandenburger Bank, Allianz-Vertretung David Müller, Druckerei Henry Bertz, Radsport Bert, Autohaus Weinreich, Edeka Schmidt, KRA.F.T-SERVICE GmbH, Therapiezentrum Promnitz und J.S.F. Hausbau GmbH, ohne denen es nicht möglich wäre solche Veranstaltungen durchzuführen – vielen Dank!

 

Henry Bertz

Abteilungsleiter Radsport

 

 

Zweikampf um den Bergtitel

 

Rhinsmühlen. Das Kotzener Bergzeitfahren des BSC Süd 05 entwickelt sich langsam zu einem Duell zwischen dem Brandenburger Sascha Dittfurth und dem Magdeburger Tino Beck. Siegte Dittfurth vom Team Radkampf 2018 vor Beck, drehte Beck den Spieß 2019 um. Und auch am Sonntag hatte Beck knapp die Nase knapp vorn. Zumindest hält Sascha Dittfurth weiterhin den Streckenrekord von 16:21,342 Minuten aus dem Jahre 2017. Voriges Jahr war ihm Beck jedoch mit 16:21,749 sehr nahe gekommen.
Dabei hatte es im Vorfeld nach deutlich mehr Spannung ausgesehen. Denn mit Miguel Heidemann hatte sich der deutsche U23-Meister von 2019 aus Trier angesagt. Doch der reiste kurzerhand nicht an und sorgte so für lange Gesichter. Und da hatte man bei der Vergabe des Siegerpokales auch noch mit dem Brandenburger Dominic Weinreich gerechnet. Doch Weinreich, der dieses
Jahr für ein Rostocker Bundesligateam startet, musste wegen Krankheit passen. Die hiesigen Athleten, die sonst vielleicht in die TOP 20 fahren, mussten sich zumeist weiter hinten einordnen.
Denn zu diesem ersten Radwettkampf nach den harten Corona-Einschränkungen weit und breit, waren starke Fahrer aus ganz Deutschland angereist. So auch Nils Brüggemann aus Wassersuppe bei Rathenow. Der Triathlon-Langdistanzler lebt mittlerweile in Freising bei München und fuhr von dort die 600 Kilometer in zwei Etappen mit dem Rennrad nach Wassersuppe, mit dem er dann unter der Woche noch kurz mal nach Warnemünde fuhr. Mit diesem normalen Rennrad landete er am Sonntag immerhin auf Platz neun.
Da hatte die Konkurrenz ganz andere Technik unter dem Hintern, waren die unterschiedlichsten Zeitfahrmaschinen zu sehen. Ganz anders bei Niklas Lehrling. Der 17-Jährige ist das jüngste Mitglied bei den Radsportlern des BSC Süd 05. Er bestritt seinen ersten Wettkampf. Und das auf einem ganz besonderen Fahrrad. Er fuhr auf dem Rennrad des im vorigen Jahr verstorbenen
Süd-Mitgliedes Klaus Grätsch. Annette Grätsch, Witwe des Radsportlers und zugleich am Sonntag Helferin, hatte ihm das Rad günstig abgegeben.
Bei den Frauen siegte übrigens Sam Sandten vom Bundesliga-Team der Wheel Divas aus Berlin, das in Mannschaftsstärke angereist war. Auch die Damen mussten natürlich die 12,3 Kilometer Strecke von Rhinsmühlen bis kurz vor Nennhausen und wieder zurück bewältigen. Zwei Drittel der Strecke sind flach, doch die knapp zwei Kilometer vor dem Wendepunkt – Höhepunkt ist der Kotzener Berg – haben es in sich. Während sich hinzu die Fahrer gewaltig quälen müssen, werden abwärts 80 km/h und mehr erreicht. Sehr positiv sah der Veranstalter die Tatsache, dass es am Sonntag so gut wie kein Auto auf der vollgesperrten Straße gab. Und, so das positive Fazit, auch keinen Sturz.
117 Starter, darunter 61, die das erste Mal dabei waren, konnte der BSC Süd 05 am Ende in Rhinsmühlen begrüßen. 123 hatten sich im Vorfeld angemeldet.
„Es gab sehr viel Lob für unser Engagement“, so der Sektionsvorsitzende des BSC Süd 05 Henry Bertz. Als Anerkennung hätten ein halbes Dutzend Fahrer sogar auf die Auszahlung des Transponderpfandes verzichtet. Wegen der Hygienevorschriften fand die Siegerehrung ein wenig anonym statt, trugen dabei alle eine Maske. Für sie gab es jedoch nicht die gewohnten Pokale, da
die nicht rechtzeitig eingetroffen waren. Am Vorabend der Veranstaltung hatte Henry Bertz noch reagiert und kreative Ersatz-Trophäen organisiert. „Die wurden gut angenommen“, so Bertz.
Auch Christian Fauth, der zuvor mit Christian Petersen die Veranstaltung moderiert hatte, musste übrigens bei der Siegerehrung nach vorne. Der seit über 20 Jahren im Verein tätige Klein Kreutzer, der von 2007 bis 2015 auch als Abteilungsleiter fungierte, erhielt für seine Verdienste um den Radsport im Land Brandenburg die BRV-Ehrenmedaille in Silber.
Und Corona? Die Fahrer nahmen die Einschränkungen ohne zu murren hin, wurden die Vorschriften weitgehend eingehalten. Und wenn dann doch einmal eine Gruppe zu eng beieinander stand, gab es vom Aufsichtspersonal einen kurzen Hinweis. „Wir müssen uns beim Gesundheitsamt und beim Amt Nennhausen bedanken, dass sie uns das nötige Vertrauen entgegengebracht haben“, so ein zufriedener Henry Bertz.

 

Markus Alert


Wichtige Hinweise zum Havel-Rad-Cup 2020

Liebe Radsportfreunde,

nachfolgend nun einige Informationen zu den geplanten Veranstaltungen im Rahmen des 3. Havel-Rad-Cup. Aus gegebenen Anlass ist an eine ordnungsgemäße Durchführung des Cups leider nicht zu denken. Nachdem bereits im Frühjahr das Rietzer Einzelzeitfahren abgesagt werden musste, wird auch von den drei geplanten BSC Süd 05-Veranstaltungen, mindestens ein Rennen den Anti-Corona-Auflagen zum Opfer fallen. Fest steht bereits das Rennen „Rund um den Alten Weber“, das für den 07.06.2020 geplant war. Auch wenn diverse Sportarten unter freiem Himmel wieder erlaubt sind, so müssen trotzdem die aktuellen Abstands- und Hygieneverordnungen von Bund und Länder zwingend eingehalten werden. Und das können wir als Organisatoren bei einem Rundstreckenrennen, mit Massenstart, nicht garantieren.

Aber die verkündeten Lockerungen für den Freizeit- und Breitensport geben Hoffnung für unser Kotzener Bergzeitfahren und dem Barnewitzer Paarzeitfahren – hier ist die Umsetzung der Regeln auch unter Wettkampfbedingungen durchaus möglich. Deshalb haben wir umgehend bei den Behörden einen Antrag auf Genehmigung gestellt und gleichzeitig ein Hygienekonzept mit eingereicht. Nun hoffen wir auf das Verständnis und Wohlwollen von den zuständigen Ämtern – insbesondere aber auch auf eine zügige Bearbeitung.

Dann sollte es uns gelingen, den Radsportlern wenigstens noch einen Wettkampf vor den Sommerferien anbieten zu können. Nachfolgend nun die aktualisierten Änderungen:

 

-        07.06.2020 Kotzener Bergzeitfahren (Vorverlegt!)

-        28.06.2020 Termin entfällt Ersatzlos!

-        23.08.2020 Fläming Race

-        06.09.2020 Barnewitzer Paarzeitfahren (Achtung neue Strecke im Fläming!)

-        27.09.2020 Markgrafentour

 

Zu Genehmigungen, Änderungen, Ergänzungen oder den Online-Anmeldungen informieren wir Euch auf unserer Homepage www.radsport-sued05.de rechtzeitig.

 

Henry Bertz

 


 

115. Geburtstag der Abteilung Radsport vom BSC Süd 05 e.V.

 

- Zahlreiche Ehrungen verdienstvoller Mitglieder -

 

Die Radsportler des BSC Süd 05 e.V. trafen sich kürzlich zu ihrer großen Jubiläumsfeier im Restaurant „Mati“. Denn als Gründungsmitglied kann die Abteilung in diesem Jahr auf eine 115-jährige Tradition zurückblicken.

Bevor der Abteilungsleiter Henry Bertz die Gäste begrüßte, mussten alle am Eingang ihre Hände desinfizieren. Der gewohnte Handschlag oder die Umarmungen waren ein absolutes Tabu. Trotz der im Vorfeld angekündigten Maßnahmen sagten gut 20 Gäste, aus Angst vor dem Corona-Virus und zum Bedauern des Veranstalters, ihre Teilnahme kurzfristig ab.

„Ja, in den letzten Tagen hat sich eine Menge geändert und man hat das Gefühl, dass sich stündlich die Ereignisse überschlagen. Die Welt scheint aus den Fugen zu geraten“, so Bertz in seiner Begrüßung.

Aber auch diese Situation werden die Süd-Renner meistern, war er sich dessen sicher. In seiner Festrede, die aufgrund der aktuellen Situation etwas kürzer ausfiel, verwies Bertz darauf, dass die Mitglieder stolz sein können, in diesem traditionsreichen Verein zu sein. Naturgemäß konnte kein Gründungsmitglied begrüßt werden, aber mehrere Anwesende, die ihr persönliches Jubiläum feiern durften.

Zunächst wurde das griechische Buffet frei gegeben, bevor im Anschluss verdienstvolle Mitglieder geehrt werden konnten.

Allen voran Christian Petersen, der seit 55 Jahren dem Verein die Treue hält und an diesem Abend zum Ehrenmitglied des BSC Süd 05 ernannt wurde. In der Laudatio erinnerte Henry Bertz an seine Erfolge. Petersen wurde 1968 u.a. Junioren-Europameister im Bahntandem mit dem Berliner Jürgen Schütze. Mit seiner Rückkehr vom ASK Leipzig wurde die damalige BSG Motor Süd Brandenburg als Landestrainingszentrum berufen, dass er jahrelang leitete. Heute moderiert er die Vereinseigenen Wettkämpfe und ist noch selbst das eine oder andere Mal auf dem Rad aktiv.

Ein weiterer altgedienter Radsportler ist Ronald Bertz. Für seine „Goldene Hochzeit“ mit dem BSC Süd 05 – er ist in diesem Jahr 50 Jahre dabei – bekam er die Ehrenmedaille des Brandenburgischen Radsport Verbandes (BRV) in Gold überreicht. Schon als Jugendlicher und späterer Übungsleiter war er beim BSC Süd 05 aktiv. Nicht zu vergessen ist sein jahrelanges Arrangement als einer der wichtigsten Sponsoren für die Abteilung Radsport. Auch Leitungsmäßig hat er, über Jahre hinweg, Verantwortung übernommen. Bis dato füllt Ronald Bertz im erweiterten Vorstand eine beratende Funktion aus.

Weiterhin wurden Bernd Lüneburg und Christian Fauth für ihr Engagement mit der Ehrenmedaille des BRV in Silber geehrt. Die Ehrenurkunde des BRV erhielten die Sportfreunde Günther Baran, der am 1. April seinen 75. Geburtstag feiert, und Sigfried Balasus. Letzterer ist bis heute aktiver Rennradfahrer und kümmerte sich viele Jahre wie selbstverständlich um die Akquise von Sponsoren und Förderern für die Abteilung.

Alle Ehrungen des Brandenburgischen Radsport Verbandes wurden vom Vizepräsidenten Detlef Uhlig vorgenommen. Er ist verantwortlich für den Rennsport und ließ es sich nicht nehmen extra aus Cottbus anzureisen.

Der Vorstand der Abteilung Radsport würdigte an diesem Abend viele weitere Mitglieder. Für ihre sportlichen Erfolge wurden Mareen Höntze, Calle Sänger, Lars Träger und Martin Vogel mit einem Präsent geehrt. Auch Carolin Bertz, Michael Ballerstein, Ralf Hoffmann, Karsten Schultze und Torsten Zacharias konnten für ihre Arbeit hinter den Kulissen kulinarische Präsente in Empfang nehmen.

Auch folgten einige Sponsoren der Einladung. So begrüßten die Radsportler Udo Pfeiffer (Ing.-Büro Pfeiffer), David Müller (Allianz Versicherung) und Bert Grabsch (Radsport Bert) und bedankten sich, für ihre Unterstützung, mit einem symbolischen Blumenstrauß.

Ebenfalls sollte an diesem Abend ein neuer Trikotsponsor vorgestellt werden. Leider fiel auch seine angekündigte Teilnahme dem Coronavirus zum Opfer - das wird aber auf jeden Fall nachgeholt!

Im Anschluss trug ein, aus Berlin angereister, Bauchredner und Mentalist zum Gelingen der Festveranstaltung bei, bevor der DJ Peter Nitze aus Pritzerbe die Regie übernahm. Nach einem kurzweiligen Abend waren sich alle einig in der Hoffnung, dass die eingeleiteten Vorsichtsmaßnahmen bis Ende April von Erfolg gekrönt sein mögen, damit sich das alltägliche Leben wieder schrittweise normalisiert. Ansonsten ist an eine reguläre Durchführung des 3. Havel-Rad-Cups nicht zu denken. Das geplante Anradeln der Abteilung Radsport, am 28. März 2020, musste bereits wegen der Corona-Epidemie abgesagt werden.

 

Henry Bertz

 


 

Pressetermin zum 3. Havel-Rad-Cup 2020 mit vielen Neuerungen

Kürzlich fand in den Räumlichkeiten von Radsport-Bert ein Pressetermin zum diesjährigen Havel-Rad-Cup statt. Zunächst wurden die anwesenden Vertreter der jeweiligen Veranstaltungen genannt. Das waren Holger Jurich (15. Rietzer Einzelzeitfahren), Karsten Schultze (10. „Rund um den Alten Weber“, 6. Kotzener BZF und 14. Barnewitzer PZF), Hendrik Bräuer und A. Fischer (Fläming Race) sowie Alexander Kunert (Markgrafentour).

Bevor auf die einzelnen Rennen näher eingegangen wurde, stellte Henry Bertz die diesjährigen Hauptsponsoren vor. Zu den Vorjahren konnten die Veranstalter einen Quantensprung vermelden. Erfreulicherweise stehen insgesamt vier Hauptsponsoren zur Verfügung, die den Havel-Rad-Cup finanziell unterstützen werden.

          - Herr Mittelbach / Deutsche Vermögensberatung Kloster Lehnin,

          - Herr Oppenborn / Vorstand der Brandenburger Bank,

          - Herr Grabsch / Inhaber vom Fachgeschäft Radsport-Bert und

          - Herr Dr. Groenke / Geschäftsführer Zahnmedizinisches Zentrum Berlin GmbH

Besonders hervorgehoben wurde, dass erstmalig auch ein Schirmherr die Cup-Serie 2020 begleiten wird. Für die Bereitschaft einen recht herzlichen Dank an Herrn Oppenborn von der Brandenburger Bank. Man brachte die gemeinsame Erwartung zum Ausdruck, dass die Verbundenheit der regionalen Wirtschaft mit dem Havel-Rad-Cup nach außen getragen wird und alle davon profitieren mögen.

Anschließend folgten kurze Hinweise von den Verantwortlichen zu der diesjährigen Cup-Serie, wozu nun 6 Rennen gehören werden. Unter Berücksichtigung eines Streichergebnisses kommen dann 5 Rennen in die Wertung des Cups.

          - 15. Rietzer EZF am 03.05.2020

             Die Anmeldung ist eröffnet – aktuell sind 120 von 150 Startplätzen bereits vergeben.

          - 10. Rennen „Rund um den Alten Weber“ am 07.06.2020

             Die bisherige Streckenführung ist nicht möglich, da die Umleitungsstrecke, wegen der Brückensperrung, auf einen Teil                 der Rennstrecke verläuft. Start- und Zielbereich ist jetzt in der Friedrich-Franz-Straße Höhe TGZ. Weiter geht es in                         Richtung Kreisverkehr „Rudolf-Weber-Platz“, Ernst-Paul-Lehmann-Straße, Carl-Reichstein-Straße und wieder in die                       Friedrich-Franz-Straße. Der neue Streckenverlauf beträgt jetzt nur noch 1.800 Meter. Deshalb werden nun 15 statt 10                   Runden, mit insgesamt 27 Kilometer gefahren. Die Kinder- und Ausscheidungsrennen bleiben traditionell auf dem                       kleinen Rundkurs.

           - 6. Kotzener BZF am 28.06.2020

             Hier bleibt alles beim Alten – das Rennen wird auch wieder Bestandteil vom Lausitzer Rad-Zeitfahr-Cup sein! Die                         Gaststätte im Start-/Zielbereich hat einen neuen Betreiber - „Hannas Waldgaststätte“ heißt jetzt „Zur alten Feldküche“.

           - 3. Fläming Race am 23.08.2020

             Gleichzeitig auch Bestandteil im MOL-Cup. Die Veranstaltung wurde mit einem reinen Elite-(Lizenz)Rennen erweitert.

           - 14. Barnewitzer PZF am 06.09.2020

             Hier gibt es im Vorfeld die größten Probleme, da wieder einmal „pünktlich“ Baumaßnahmen in Buckow und                               insbesondere Garlitz (Sperrung der gesamten Ortsdurchfahrt!) für den August/September 2020 anstehen. Sollte keine                 Genehmigung durch die Straßenverkehrsbehörde erfolgen, wird das Paarzeitfahren mit dem Bergzeitfahren terminlich                 getauscht.

           - Markgrafentour am 27.09.2020

             Durch ein Militärmanöver auf dem Truppenübungsgelände Kloster Lehnin musste das Rennen von Ende August auf                     Ende September verschoben werden und bildet nun den Abschluss des 3. Havel-Rad-Cups für 2020.

           - Siegerehrung am 30.10.2020

             Die große medienwirksame und öffentliche Siegerehrung findet dann im Vereinsheim „Zum Elfmeter“ statt. Hoffentlich                 im Beisein vieler Rennradsportler der teilnehmenden Vereine, werden durch die genannten Hauptsponsoren die                       personalisierten Urkunden und Pokale überreicht. Auch hier konnte eine Neuheit vermeldet werden, erstmalig erhalten               alle gekürten Meister der Altersklassen ein Sieger-Renntrikot, mit den Logos der vier Hauptsponsoren und der Aufschrift               „Meister Havel-Rad-Cup“. Weiterhin erhalten alle anwesenden Platzierten bei dieser Veranstaltung einen                                   Radrennsport-Kalender, bevor anschließend zum Buffet geladen wird.

Es bleibt noch anzumerken, dass es dem BSC Süd 05 gelungen ist, wieder altbewährte Förderer ins Boot zu holen. So die Inhaber der Gaststätte „Zum Elfmeter“ – Monika und Ronny Schmidt und die Inhaberin der Druckerei Henry Bertz, Susanne Zuckschwerdt.

Abschließend wurden die Fragen der Pressevertreter beantwortet und die Hoffnung für einen erfolgreichen Havel-Rad-Cup 2020 zum Ausdruck gebracht!

 

Henry Bertz